Monthly Archives:' September 2018

Herbsttagung mit Bundesrat Ignazio Cassis

Idyllisch eingebettet in prachtvolle Landschaften ganz im Süden und Osten der Schweiz, direkt an den Landesgrenzen gelegen und doch mitten drin in grossen Wirtschaftsräumen: die Kantone Tessin und Thurgau sind sich ähnlicher als auf den ersten Blick erkennbar. Gemeinsamkeiten und Herausforderungen unserer Kantone wollen wir an der 66. FDP-Herbsttagung auf die Spur kommen. Es ist uns eine grosse Ehre und Freude, dazu den prominentesten Tessiner, unseren Bundesrat Ignazio Cassis, am Samstag, 10. November 2018 im Casino Frauenfeld zu begrüssen.

 

Nach dem Referat über seine Erfahrungen als Bundesrat und Aktuellem zur Bundespolitik beteiligt sich Ignazio Cassis an der Gesprächsrunde mit Nationalrat Hansjörg Brunner, Parteipräsident David H. Bon, Fraktionspräsident Anders Stokholm und Nazmije Ismaili, Präsidentin der Jungfreisinnigen. Das Podium steht unter dem Titel «Grenzkanton – Chancen und Herausforderungen» und wird von der Frauenfelder Kantonsrätin Kristiane Vietze moderiert.

Die FDP-Herbsttagung steht wie immer unter dem Motto «Freundschaften pflegen, neue Banden knüpfen, Kulinarisches geniessen und gemütlich Beisammensein». Lassen Sie sich den von der Frauenfelder Kanti-Big-Band musikalisch umrahmten Abend mit Köstlichkeiten aus der Küche von Beat Jost sowie feinen Tessiner und Thurgauer Weinen nicht entgehen! Mit Ihrem Erscheinen setzen Sie ein wichtiges/starkes Zeichen der Zusammengehörigkeit der Thurgauer FDP-Familie. Wir freuen uns, wenn Sie den Anlass auch nutzen, um FDP-Sympathisanten aus Ihrem Umkreis zu gewinnen und diese gleich an die Veranstaltung mitbringen. Alle sind herzlich willkommen!

Starke Zeichen an der Delegiertenversammlung in Pratteln

Starke Thurgauer Vertretung und starke Zeichen an der heutigen Delegiertenversammlung in Pratteln. Einstimmige Zustimmung für die liberale Vision für eine zukunftsorientierte Schweiz, deutliche Nein-Parole zur Selbstbestimmungsinitiative und ein klares Ja zum Gesetz gegen Sozialmissbrauch.

„Die Schweiz ist die Heimat für Menschen, die gewillt sind, Verantwortung zu übernehmen und ihr Schicksal durch Fleiss, Respekt und Engagement selbstbewusst zu gestalten“, führte Petra Gössi aus. 

Bundesrat Johann Schneider-Ammann erhielt von den rund 320 anwesenden Delegierten aus der ganzen Schweiz Standing Ovations.

 

 

Aus der Fraktion: zur Interpellation "Thurgauer Medien - Partner oder Störenfriede"

Wichtige Printmedien im Thurgau

Die Antwort des Regierungsrates auf die Interpellation «Lokale Medien im Thurgau – Partner oder Störenfriede» zeigt auf, wie wichtig die Medienvielfalt für den Thurgau ist. Die FDP.Die Liberalen Thurgau schätzt diese lokale Medienvielfalt und möchte diese auch weiterhin pflegen.

20180928 Aus der Fraktion_IP Lokale Medien im Thurgau EF

Herbsttagung 2018 mit Bundesrat Ignazio Cassis

«Tessin trifft Thurgau» 

Idyllisch eingebettet in prachtvolle Landschaften ganz im Süden und Osten der Schweiz, direkt an den Landesgrenzen gelegen und doch mitten drin in grossen Wirtschaftsräumen: die Kantone Tessin und Thurgau sind sich ähnlicher als auf den ersten Blick erkennbar. Gemeinsamkeiten und Herausforderungen unserer Kantone wollen wir an der 66. FDP-Herbsttagung auf die Spur kommen. Es ist uns eine grosse Ehre und Freude, dazu den prominentesten Tessiner, unseren Bundesrat Ignazio Cassis, am Samstag, 10. November 2018 im Casino Frauenfeld zu begrüssen. 

Programm Herbsttagung 2018

20181110_Anmeldeformular Herbsttagung zum Ausfüllen

Daniel Widmer glanzvoll gewählt

Die FDP TG gratuliert Daniel Widmer zur Wahl in den Gemeinderat von Gachnang. Mit 793 Stimmen hat Daniel Widmer ein Glanzresultat erreicht!

NEIN zu steigenden Preisen und NEIN zu weniger Auswahl

Die Schweizer Stimmbevölkerung hat sich heute deutlich gegen die beiden Agrar-Initiativen ausgesprochen. Die Parolenfassungen der FDP TG haben sich national bestätigt. Das unter der Federführung der FDP TG formierte überparteiliche Komitee nimmt den Entscheid der Stimmberechtigten mit Genugtuung zur Kenntnis. 

Sowohl die «Fair-Food-Initiative» als auch die Initiative «Für Ernährungssouveränität» wurden abgelehnt. Das überparteiliche Komitee, bestehend aus Mitgliedern der FDP, SVP, CVP, BDP, Wirtschaftsverbänden und dem Konsumentenforum kf, nimmt diesen Entscheid erfreut zur Kenntnis. Die Schweizerinnen und Schweizer haben mit der Ablehnung der beiden Initiativen aufgezeigt, dass sie keine steigende Lebensmittelpreise, keine verringerte Auswahl und keine staatliche Bevormundung wollen.
Agrar-Initiativen vom Tisch
Die Initiativen schienen auf den ersten Blick sehr vielversprechend, bei genauerem Betrachten stellte sich jedoch heraus, dass die Initianten den Inhalt falsch deklarierten. Beide Initiativen wollten unter einem wohlklingenden Titel den Staat und die Lebensmittelbranche dazu zwingen, einen teuren zusätzlichen Kontrollapparat im In- und Ausland aufzubauen. Beide Initiativen hätten zudem zu einem Kurswechsel in der Agrarpolitik, einer Marktabschottung und mühseligen, teuren Bürokratie geführt. Für Konsumentinnen und Konsumenten hätten die Initiativen weniger Auswahl und steigende Lebensmittelpreise bedeutet. Die Stimmbevölkerung hat den Initianten mit diesem Entscheid nun aber klar zu verstehen gegeben, dass sie weiterhin eine freie Auswahl möchte und dass sie weder steigende Preise noch eine staatliche Bevormundung akzeptiert.
Hauptanliegen der Initiativen bereits in Verfassung
Die Kernziele der Initiativen, nämlich die Förderung einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Landwirtschaft sowie eine genaue Deklarationspflicht der Lebensmittel, sind bereits in der Verfassung verankert. Die Stimmbevölkerung hat erkannt, dass die Agrar-Initiativen unnötig sind und dass es keine weitere Verfassungsänderung braucht. Schon jetzt setzen sich viele Unternehmen freiwillig für nachhaltige Lebensmittel ein. Dieses Engagement führen sie auch nach dem doppelten Nein freiwillig weiter, so dass nachhaltigkeitsaffine Konsumentinnen und Konsumenten aus einem zunehmend breiteren Sortiment an entsprechenden Lebensmitteln auswählen können.

Das Komitee dankt allen beteiligten Akteuren, die sich in den Wochen vor der Abstimmung aktiv engagagiert haben.

Vor einer spannenden Mitgliederversammlung

An der Mitgliederversammlung vom 22. Oktober 2018 in der Garage Stahel AG in Amriswil stehen spannende Themen auf dem Programm. Es geht einerseits um die Fokusthemen «Chancen der Elektromobilität für den Kanton Thurgau» und andererseits um die Parolenfassungen für die Eidg. Abstimmungsvorlagen vom 25. November 2018.

Der von FDP-Kantonsrat Daniel Eugster angeforderte Bericht «Chancen und Risiken der Elektromobilität für den Kanton Thurgau» zeigt das Potenzial des elektromotorisierten Individualverkehrs auf. Die FDP TG wünscht sich, dass das umfassende Werk nicht zum Papiertiger verkommt, sondern ein Steilpass für die Weiterentwicklung der E-Mobilität im Kanton Thurgau ist. Eine Kommission des Grossen Rates unter dem Vorsitz von Daniel Eugster wird nun den Bericht der Regierung aus verschiedenen Blickwinkeln durchleuchten und mögliche Wege aufzeigen. An der Mitgliederversammlung vom 22. Oktober 2018 in der Garage Stahel AG wird Daniel Eugster den von ihm angestoßenen Grundlagenbericht vorstellen. Anschliessend diskutieren Nationalrat Hansjörg Brunner, Kantonsrat Daniel Eugster und Garagist/Gastgeber Hansjörg Stahel unter der Leitung von Dr. Maike Scherrer rund um die Herausforderungen der E-Mobilität.

Zur Eidgenössischen Abstimmungsvorlage «Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative) werden die Thurgauer SVP-Nationalrätin Verena Herzog und Dr. Jean-Philipp Kohl (Direktor Swissmem) die Klingen kreuzen. Die zweite Abstimmungsvorlage «Gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten» wird Gabriel Macedo vorstellen. Über den Inhalt der dritten Abstimmungsvorlage «Hornkuh-Initiative» wird Dr. Maike Scherrer referieren. Schliesslich wird Nationalrat Hansjörg Brunner auf die Herbstsession im eidgenössischen Parlament zurückblicken.

Hansjörg Brunner. Unser Nationalrat. Wahlauftakt mit Herz

Hansjörg Brunner. Unser Nationalrat. Bewährt. Beständig. Bereit für mehr. Wahlauftakt mit Herz in der Waldhütte Stockenholz in Eschlikon. 

Chancen der Elektromobilität

Der von FDP-Kantonsrat Daniel Eugster angeforderte Bericht «Chancen der Elektromobilität für den Kanton Thurgau» zeigt das Potenzial des elektromotorisierten Individualverkehrs auf. Einige der vorgestellten Massnahmen können zeitnah umgesetzt werden. Die FDP-Fraktion wünscht sich, dass das umfassende Werk nicht zum Papiertiger verkommt, sondern ein Steilpass für die Weiterentwicklung der E-Mobilität im Kanton Thurgau ist. Eine Kommission des Grossen Rates unter dem Vorsitz von Daniel Eugster wird nun den Bericht der Regierung aus verschiedenen Blickwinkeln durchleuchten und mögliche Wege aufzeigen.

Vollständige Pressemitteilung: 

20180913 Aus der Fraktion_Bericht _E-Mobilität